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Château Mangot St. Emilion Grand Cru Classé AC
<br />(Bio-Organic)
Subskription

Château Mangot St. Emilion Grand Cru Classé AC
(Bio-Organic) 2025

CHF 26.00
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Cabernet Sauvignon , Cabernet Franc , Merlot

Robert Parker 95 für Jg. 2025

James Suckling 93 für Jg. 2025

Antonio Galloni 93 für Jg. 2025

Reifung über 13 bis 15 Monate: 25 % neue Fässer, 20 % Fässer, in denen zuvor ein Wein gelagert wurde, 25 % Fässer, in denen zuvor zwei Weine gelagert wurden, 15 % Amphoren, 10 % Fässer, 5 % Edelstahltanks

Château Mangot ist ein echter, noch immer unterbewerteter Geheimtipp aus Saint Émilion.

Charakter

Die Auslieferung erfolgt im Frühsommer 2028

Aromen von dunklen Beeren, Kirschen und Pflaumen, vermischt mit subtilen Noten von Lakritz und Veilchen, prägen den Château Mangot 2025 – einen mittel- bis vollmundigen, vielschichtigen und samtigen Wein, der sich durch ein intensives Aroma, Lebendigkeit und Durchschlagskraft auszeichnet. Mangot hat in den letzten Jahren eine beeindruckende Entwicklung durchlaufen, doch der 2025er lässt alles darauf hindeuten, dass er sich neben dem 2022er als der bislang beste Wein des Weinguts einreihen wird.
(93-95) Robert Parker)

Terroir

Das Château Mangot umfasst insgesamt 37 Hektar, davon 34 Hektar Weinberge und ist östlich der Appellation Saint-Emilion in der Gemeinde Saint Etienne de Lisse gelegen. Mit zahlreichen ökologischen Schutzgebieten (Hecken, Wälder, Böschungen, Grasstreifen usw.), die 15 % der Fläche ausmachen, ist die Artenvielfalt ein echter Vorteil des Mangot-Terroirs. Aus geologischer Sicht ruht der Asteria-Kalkstein auf einer Basis aus kalkhaltiger Melasse (weiches Gestein), die an den Hängen (15 % Gefälle) rund um die Kalksteinplateaus zutage tritt. Dieser erhöhte Anteil an Kalkstein verleiht Mangot-Weinen Dichte und Fülle, während gleichzeitig Frische, Spannung und Mineralität erhalten bleiben.

St-Emilion mit seinen rund 5’500 ha Rebfläche liegt im Osten der Region Bordeaux und ist benannt nach der gleichnamigen kleinen Stadt, die ihren Namen dem Heiligen Aemilianus verdankt. Im Jahre 1999 wurde St-Émilion als erster Weinbaubereich der Welt von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt.

Geschichte

Das Château Mangot, befindet sich seit 70 Jahren im Besitz der Familien Petit und Todeschini. Seit 2 Jahrzehnten erlebt das Weingut dank eines sorgfältigen Umstrukturierungsprozesses eine wahre Renaissance. Im Jahr 2008 fügte die neue Generation ihre persönliche Note hinzu, indem sie innovative Weinbaumethoden einführte, einschließlich eines konsequent ökologischen Ansatzes. Das Weingut ist nun stolz auf seine Bio-Zertifizierung.

Château Mangot

Château Mangot
Seit 1952 haben drei Generationen der Familie Mangot alles daran gesetzt, aus dem Château ein Juwel unter den Gütern von Saint-Emilion zu machen.

Der Grossvater pflanzte einen ersten Rebgarten, Vater und Mutter erneuerten die Gebäude und ab 1989 alle Pflanzungen und legten Terrassen an. Die Söhne Karl und Yann Todeschini führen deren Werk seit 2008 weiter. Sie arbeiten heute nach biodynamischem Vorbild, mit Kompost, Mineralien und natürlichen Präparaten. Die qualitativen Anstrengungen wurden belohnt: Bereits seit 2001 darf Mangot die Appellation Saint-Emilion Grand Cru tragen.
Die 34 Hektar Reben liegen an einem Stück im Osten der Appellation, verteilt auf 21 Parzellen in unmittelbarer Nachbarschaft von drei Berühmtheiten: Valandraud, de Pressac und Faugères. Mangot ist zu 85 Prozent mit Merlot bestockt, ergänzt durch 10 Prozent Cabernet Franc und 5 Prozent Cabernet Sauvignon.
Die Todeschini gehören zu den letzten Familien hier mit ausgedehntem Eigenbesitz. «Was wir unternehmen, hat direkte Folgen für unsere von der Unesco geschützte Kulturlandschaft, die wir erhalten wollen. Das gleiche gilt für unseren Wein, den wir als klassischen, eleganten, finessenreichen Saint-Emilion auf die Flasche bringen.»

St. Emilion AC

St. Emilion AC
Das Weinbaugebiet von Saint-Émilion (AC) zählt zu den bekanntesten und berühmtesten im Südwesten Frankreichs. Innerhalb des Weinbaugebiets Bordelais bildet Saint-Émilion – zusammen mit Pomerol – das Kerngebiet des „Rechten Ufers“ der Gironde und der Dordogne; nach der Stadt Libourne auch Libournais genannt.
Schon zur Zeit der römischen Herrschaft wurde in der Gegend um die Stadt Saint-Émilion Wein angebaut. Selbst der Dichter Ausonius, nach dem auch das Château Ausone benannt ist, betätigte sich dort als Winzer. Die Stadt selbst in ihrer jetzigen Lage und Form wurde im 8. Jahrhundert von einem Eremiten gleichen Namens gegründet. Saint-Émilion war eine wichtige Etappe für Pilger auf dem Jakobsweg nach Santiago de Compostela. Heute sind in der Region Saint-Émilion ca. 5.700 ha mit Reben bestockt, die auf ca. 1.000 Weinbauern verteilt sind. Als Besonderheit gibt es in Saint-Émilion sogar zwei kommunale Appellationen: Saint-Émilion und Saint-Émilion Grand Cru.

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