Château Langoa Barton 3è cru classé 2025
Eleganter Troisième Grand Cru aus dem Herzen von Saint Julien
Charakter
Auslieferung der Weine im Frühsommer 2028
Mit einem Ertrag von lediglich 20 Hektolitern pro Hektar, einem der niedrigsten jemals auf diesem Weingut verzeichneten Werte, zeigt der 2025er Château Langoa Barton Aromen von dunklen Beeren, Bleistiftspänen, Gewürzen und neuem Holz. Mittel bis vollmundig, mit lebendiger Säure und kreidigen Tanninen. Die Cuvée besteht aus 45 % Merlot, 40 % Cabernet Sauvignon und 15 % Cabernet Franc. (Robert Parker)
Terroir
Die 20 Hektar umfassenden Weinberge von Château Langoa Barton sind auf einem hervorragenden Kiesrücken mit tonhaltigem Untergrund angelegt. Den grössten Anteil nimmt Cabernet Sauvignon ein, ergänzt durch Merlot und Cabernet Franc. Das Durchschnittsalter der Reben beträgt 35 Jahre.
Geschichte
In Saint Julien liegen die Wurzeln und das Herz der Familie Barton. Die Verbindung zur Appellation begann im Jahr 1821 mit dem Erwerb von Château Langoa Barton durch Hugh Barton. Bis heute schreiben die Bartons die Geschichte dieses Weinguts weiter, das 1855 als Troisième Grand Cru Classé klassifiziert wurde.
Heute führt Lilian Barton Sartorius als würdige Nachfolgerin ihres Vaters Anthony Barton die drei Weingüter Léoville Barton, Langoa Barton und Mauvesin Barton. Auch ihre Kinder Mélanie und Damien, die zehnte Generation der Familie, tragen zum Ansehen der verschiedenen Familiengüter bei und sichern so den Fortbestand dieses bemerkenswerten Erbes.
Château Langoa-Barton
1821 erwarb der einflussreiche Négociant Barton & Gustier das Anwesen. Schon zuvor wurde von der Familie Wein in den Flächen rund um das Château Léoville Barton angebaut. Dieses Weingut wurde im Jahr 1826 ebenfalls von Barton & Gustier erworben. Noch heute liegen beide Château in der Hand der Familie, was in den heutigen Zeiten in Bordeaux eine Ausnahme darstellt. An der Spitze des Châteaus steht heute in 9. Generation Lilian Barton-Sartorius. Der ausgebildete Önologe wird von seinen beiden Kindern Mélanie und Damien unterstützt.
Auf 25 Hektar Rebfläche wird heute auf Langoa Barton vornehmlich Cabernet Sauvignon kultiviert, welcher 57 Prozent der Fläche einnimmt. Merlot (34%) und Cabernet Franc (9%) komplettieren das Portfolio. Die Reben besitzen ein durchschnittliches Alter von 35 Jahren. Die Böden auf Langoa Barton bestehen hauptsächlich aus Kies und Ton, auf denen Reben mit einer Pflanzdichte von rund 9100 Stöcke pro Hektar kultiviert werden. Die Rebfläche kann in 5 einzelne Weinberge aufgeteilt werden, jeder Weinberg besteht aus rund 15 einzelnen Parzellen.
St. Julien AC
Das Weinanbaugebiet St. Julien besteht in erster Linie aus Kiessandböden. Von Süd nach Nord betrachtet, werden die Böden zunehmend lehmiger. Je lehmiger der Boden, desto mehr Körper besitzt der Wein. Überwiegend werden im Anbaugebiet St. Julien rote Rebsorten angebaut. St. Julien wird durch die Rebsorte Cabernet Sauvignon dominiert. Der Anteil dieser roten Rebsorte beträgt durchschnittlich 60-70% der Gesamtfläche.
Cabernet Sauvignon ist von großer Begehrtheit und Bedeutung, so dass diese Rebsorte zwischenzeitlich als Edelrebe gilt. Weine, die aus ihr gekeltert werden, tragen typische Trauben- und Johannisbeeraromen, oftmals in Verbindung mit Zedernholz.
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