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Château Faugères

Château Faugères 2020

CHF 42.00
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Cabernet Sauvignon , Cabernet Franc , Merlot
4 - 22 Jahre nach Ernte

Robert Parker 93 für Jg. 2020

Klassische bordelaiser Kelterung. 15-monatiger Fassausbau in neuen französischen Barriques.

Konzentration, samtene Dichte und cremige Gaumenfreude bietet der 2018er Château Faugères

Charakter

Das Weingut in Schweizer Hand, gehört zur unterbewerteten Crème de la Crème aus St. Émilion. Präzision "made in Switzerland".
Der 2020er Faugères präsentiert sich in einem tiefen Purpurschwarz und strömt mit einer Fülle kraftvoller Noten schwarzer Früchte aus dem Glas: Brombeerkuchen, gebackene schwarze Pflaumen und reife, saftige Schwarzkirschen, dazu Anklänge von Wildpilzen, feuchter Erde, Teer und Sternanis mit einem Hauch von Tabak. Am Gaumen ist er vollmundig und strotzt nur so vor Konfitüre aus schwarzen Früchten, umrahmt von reifen, abgerundeten Tanninen und jeder Menge Frische, mit einem langen, erdigen Abgang.

Parker 20.5.2021

Geschichte

Das 37 ha grosse Weingut wurde im April 2005 vom Schweizer Unternehmer Silvio Denz erworben. Seither hat er dieses Weingut qualitativ und quantitativ kontinuierlich ausgebaut. Anlässlich der Neuklassifizierung der Appellation Saint-Emilion im Jahr 2012 wurde Château Faugères in den Stand eines „Grand Cru Classé“ erhoben und gehört damit zu den besten Weinen von Saint-Emilion. Das weithin sichtbare Kellerei-Gebäude, entworfen von Mario Botta, ist das Wahrzeichen dieses Weingutes und integriert sich harmonisch in die zum Kulturerbe der UNESCO zählende Landschaft von Saint-Emilion. Die regelmässigen Berichte der wichtigsten internationalen Weinkritiker bestätigen in erfreulicher Konstanz die wachsende Beliebtheit von Château Faugères bei Weinliebhabern aus aller Welt.

St. Emilion AC

St. Emilion AC
Das Weinbaugebiet von Saint-Émilion (AC) zählt zu den bekanntesten und berühmtesten im Südwesten Frankreichs. Innerhalb des Weinbaugebiets Bordelais bildet Saint-Émilion – zusammen mit Pomerol – das Kerngebiet des „Rechten Ufers“ der Gironde und der Dordogne; nach der Stadt Libourne auch Libournais genannt.
Schon zur Zeit der römischen Herrschaft wurde in der Gegend um die Stadt Saint-Émilion Wein angebaut. Selbst der Dichter Ausonius, nach dem auch das Château Ausone benannt ist, betätigte sich dort als Winzer. Die Stadt selbst in ihrer jetzigen Lage und Form wurde im 8. Jahrhundert von einem Eremiten gleichen Namens gegründet. Saint-Émilion war eine wichtige Etappe für Pilger auf dem Jakobsweg nach Santiago de Compostela. Heute sind in der Region Saint-Émilion ca. 5.700 ha mit Reben bestockt, die auf ca. 1.000 Weinbauern verteilt sind. Als Besonderheit gibt es in Saint-Émilion sogar zwei kommunale Appellationen: Saint-Émilion und Saint-Émilion Grand Cru.
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